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Formel 1 alle weltmeister

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Doch der Punktevorsprung, den er durch fünf Siege hatte, reichte um am Ende des Jahres postum Weltmeister zu werden. Elio de Angelis Lotus-Renault. Alain Prost Frankreich , Williams-Renault. Formel 1 des Jahres Formel 1 History: Red Bull Renault 1. Denn in dem Jahr wechselte Schumacher zu Ferrari. Gasly Toro Rosso 15 Ränge zurück.

Die folgende Tabelle weist daher separat die Fahrer- und Konstrukteurstitel aus, an denen der jeweilige Reifenhersteller beteiligt war. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Diese Seite wurde zuletzt am Januar um Giuseppe Farina Alfa Romeo. Juan Manuel Fangio Alfa Romeo. Luigi Fagioli Alfa Romeo.

Juan Manuel Fangio Maserati. Juan Manuel Fangio Mercedes. Juan Manuel Fangio Ferrari. Wolfgang von Trips 5 Ferrari.

Jochen Rindt 5 Lotus-Ford. Ronnie Peterson 4 Lotus-Ford. Elio de Angelis Lotus-Renault. Sebastian Vettel Red Bull-Renault.

Mark Webber Red Bull-Renault. Das war in den Jahren und jeweils Ferrari sowie McLaren. Aber auch auf der Strecke hatte er so einiges drauf: Die Saison lebte in dem Kinofilm "Rush" nochmals auf.

Scheckters GP-Karriere ging von bis In der Zeit gewann er zehn Rennen bei Starts. Jones fuhr in einem Williams-Ford zum Titel. Danach fuhr er noch einige Sportwagen-Rennen.

Vor allem der Triumph ist ein ganz Besonderer. Denn es ist er erste F1-Titel, der mit einem Turbomotor eingefahren wurde. Sein Sohn Nelson Piquet junior fuhr und ebenfalls in der Formel 1.

Im Williams-Ford fuhr der schnelle Finne zum Titel - obwohl er in diesem Jahr nur eines von 16 Rennen gewinnen konnte.

Das machte ihn zum vierfachen Weltmeister. Zwischen und hatte der Franzose sogar ein eigenes FormelTeam. In Brasilien wurde daraufhin sogar offiziell die Staatstrauer ausgerufen.

Senna bestritt F1-Rennen und gewann davon Im Williams-Renault dominierte der Brite die Saison Er gewann neun von 16 Rennen.

Er ist der F1-Rekordweltmeister. Der Kerpener schaffte insgesamt sieben Titel. Insgesamt fuhr Schumacher F1-Rennen. Er gewann davon Doch dem Williams-Piloten gelang es erst Champion zu werden.

Denn in dem Jahr wechselte Schumacher zu Ferrari. So konnte Hill acht von 16 Rennen gewinnen. Er tat es seinem Vater Graham gleich, der und FormelWeltmeister wurde.

Von 17 Rennen gewann er sieben. Den Titel machte der Kanadier aber erst beim Finale klar. Der Deutsche musste daraufhin das Rennen aufgeben.

Villeneuve Williams-Renault fuhr weiter und wurde Champion. Er blieb noch bis in der Formel 1, konnte aber nach kein Rennen mehr gewinnen.

Der erste Spanier auf dem WM-Thron.

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